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Mundpilz 

Mundpilz (Mundsoor) behandelt das Berliner Zahnzentrum

Erkennbarer Mundpilz durch Belag auf der ZungeUnsere Kernkompetenzen liegen bei schmerzfreien Zahnbehandlungen und hochwertigem Zahnersatz - doch wir können Ihnen bei zahlreichen anderen Angelegenheiten rund um den Mund mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Leiden Sie zum Beispiel an Mundpilz? Kommen Sie damit zu uns und wir vertreiben diesen schmerzhaften Pilzbefall.

Mundpilz oder Mundsoor erscheint mit kleinen weißlichen Belägen im Mund und verursacht dort unangenehme Schmerzen. Manchmal brennt die Mundhöhle heftig oder die Schleimhaut blutet und schmerzt an einigen weißlich belegten Stellen. Darüber hinaus zeigt sich Ihr Geschmack gestört und Sie kämpfen mit dem Schlucken.

Oft gesellt sich ein Mundgeruch hinzu, während sich der betroffene Bereich beim Essen und Trinken schmerzempfindlich zeigt. Ertasten die Betroffenen dann Ihre Lymphknoten im Hals stellen sie fest, sie sind angeschwollen. Besonders unangenehm ergeht es Säuglingen, die wegen ihrer Beschwerden nicht mehr trinken.

Der Übeltäter ist ein Hefepilz, der die Mundhöhle infiziert. Bei schlechter Immunabwehr breiten sich diese Pilzinfektionen im Rachen und bis in die Speiseröhre aus. Mit einem Zungenspachtel lässt sich der typische Belag abtragen, wonach sich rötliche Schleimhaut zeigt.

Besonders Säuglinge unter acht Monaten und ältere Menschen befällt der Mundpilz. Bei häufigen Infektionen empfiehlt sich dann eine Untersuchung des Immunsystems. Allerdings können  Diabetes mellitus und Antibiotika-Behandlungen einen Befall begünstigen.

Bei früher Diagnose und Behandlung lässt sich der Eindringling schnell besiegen. Ohne Behandlung leidet später der Blutkreislauf mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen.

Normalerweise verhindert die Behandlung mit Antimykotika Schlimmeres. Obendrein helfen sie Ihnen schnell, weil sie sich auf die befallenen Bereiche auftragen lassen. Darüber hinaus erlaubt ein solches Medikament seine Anwendung im kompletten Blutkreislauf.

Allerdings kommt bei guter Vorbeugung selten ein Befall mit Mundpilz vor. Allergiker und Asthmapatienten spülen dazu nach dem Gebrauch von Sprays die Mundhöhle sorgfältig mit klarem Wasser. Mütter mit Symptomen vermeiden den Kontakt mit Schnullern und Babys Mundschleimhaut. Stillende Mütter nehmen eine gute Brustwarzenhygiene vor, um ihre Säuglinge vor einem Pilzbefall zu schützen.

Träger von Gebissen oder Prothesen achten verstärkt auf Hygiene und Desinfektion vor dem direkten Kontakt.

Auch nach einem Befall empfiehlt sich eine ausnehmend sorgsame Mundhygiene, weil sie der Ausbreitung des Pilzes entgegenwirkt.

Letzte Aktualisierung dieser Seite vom Berliner Zahnzentrum: 13.05.2014