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Zahnimplantate - Berliner Zahnzentrum

Wenn Zahnimplantate (neue Zahnwurzeln) als Zahnersatz, dann nur von erfahrenen Spezialisten

Wenn ein Patient Zahnersatz benötigt, stellt sich die Frage nach der optimalen Versorgung. Brücken, Teil- oder Vollprothesen stehen zur Verfügung, sind jedoch nicht immer die ideale Lösung für jeden Patienten. So können mit Klammern befestigte Prothesen zu Problemen an den Zähnen führen, an denen sie verankert werden. Gaumenbedeckende Vollprothesen sorgen für Einschränkungen beim Geschmacksempfinden. Auch die sichere Verankerung von Brücken kann am vorhandenen Zahnapparat nicht garantiert werden. Dank modernster Fortschritte in der Impantologie können Zahnimplantate eine Lösung für diese Problemstellungen sein, denn Zahnimplantate kommen durch ihre sichere und dauerhafte Verankerung im Kiefer dem natürlichen Zahnapparat nahe. Nicht zuletzt ist ein Implantat aus ästhetischer Sicht die angenehmste Lösung. Gerade ältere Patienten profitieren von der Möglichkeit eines festsitzenden Zahnersatzes durch Zahnimplantate im Vergleich zu schlecht sitzenden Prothesen.

Zahnimplantate bieten hervorragende Verträglichkeit und hohe Belastbarkeit

Moderne ZahnimplantateZahnimplantate bestehen in der Regel aus einem Sockel mit Gewinde, der in den Kieferknochen eingeschraubt wird. Nach drei bis sechs Monaten geht das Material des Zahnimplantats mit dem Knochen eine feste Verbindung ein, die extrem belastbar ist. Auf den Sockel wird eine Krone mit Keramikverblendung als Ersatz für den natürlichen Zahn angebracht. Das Material des Zahnimplantats besteht aus reinem Titan, das sich durch eine hohe Belastbarkeit auszeichnet, und eine exzellente Bioverträglichkeit bietet. Ein Zahnimplantat verursacht in der Regel keinerlei allergische Reaktionen und löst keine Bestandteile heraus, die vom Körper aufgenommen werden können. Dennoch ist die Verbindung mit dem Knochen aufgrund der Materialeigenschaften sehr stabil.

Zahnimplantate erhalten natürliche Kaufunktion

Durch die fest installierten Zahnimplantate kann die naturgetreue Form des Zahns wiederhergestellt werden, und eine optimale Kaufunktion bleibt erhalten. Dies ist langfristig zur Erhaltung der verbliebenen Zähne wichtig, denn dadurch werden falsche und einseitige Belastungen vermieden. Zudem fallen Probleme mit schlecht sitzenden Prothesen deutlich geringer aus als bei anderen Lösungen, da durch die feste Verankerung der Zahnimplantate ein stabiler Halt gegeben ist. Knochenschwund und andere Begleiterscheinungen herkömmlichen Zahnersatzes können damit reduziert oder vermieden werden. Aber auch die Anwendung herausnehmbarer Prothesen wird durch die Verwendung von Zahnimplantaten erleichtert. Gleichzeitig reduziert sich das Risiko für Magen- und Darmerkrankungen, deren Entstehung durch die unzureichende Kauaktivität begünstigt werden kann.

Behandlung unter Vollnarkose ist möglich

Viele Menschen fürchten die Vorstellung, dass der Zahnarzt einen Gegenstand in ihren Kiefer hineinschraubt, wobei die Furcht vor Schmerzen meist im Vordergrund steht. ZahnimplantateSchematische Darstellung einer Zahnimplantation werden heute mit bewährten Verfahren hergestellt und am Patienten eingesetzt. Bei ausgeprägter Angst vor dem Zahnarzt können Implantate auch in Vollnarkose gesetzt werden. Hinsichtlich der Kostenübernahme durch die Krankenkassen gelten die Regeln für vollkeramischen Zahnersatz, wobei hier ein pauschaler Festzuschuss vorgesehen ist, der unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode gezahlt wird. Für die Höhe der Kosten, die für Zahnimplantate anfallen, sollte der Patient sich vor Behandlungsbeginn umfassend beraten lassen, um das größtmögliche Sparpotential auszuschöpfen.